Schwarzkümmelöl Wirkung – eine Heilpflanze mit langer Tradition

Schwarzkümmel Produkte

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Schwarzkümmel ist eine traditionsreiche Gewürz- und Heilpflanze (Nigella sativa), die vor allem in den arabischen und asiatischen Ländern beheimatet ist. Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen dabei vor allem die kleinen schwarzen Pflanzensamen, aus denen das wertvolle Schwarzkümmelöl gewonnen wird. Das Öl erlangt auch bei uns zunehmend Beliebtheit und das aus gutem Grund, denn Schwarzkümmelöl hat viele positive Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten. Es kann nicht nur auf sehr vielfältige Weise in der Küche eingesetzt, sondern beispielsweise auch zur natürlichen Linderung von Hautbeschwerden verwendet werden. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige rund um die Schwarzkümmelöl Wirkung für Körper und Schönheit sowie die wertvollen Inhaltsstoffe der Heilpflanze.

Schwarzkümmel, Kreuzkümmel und echter Kümmel – eine kleine Warenkunde

Häufig wird Kreuzkümmel mit echtem Kümmel sowie mit schwarzem Kümmel in einen Topf geworfen, doch gleichsetzen lassen sich diese drei Gewürze nicht miteinander. Sie tragen zwar alle die Namensbezeichnung Kümmel, doch in puncto Aroma gibt es klare Unterschiede.

  • Echter Kümmel

Ätherische Öle wie Limonen und Carvon sorgen hier für das intensive Aroma, den würzig-scharfen Geschmack und den süsslich-fruchtigen Geruch. Genau wie Fenchel und Anis gehört auch der Echte Kümmel zur botanischen Familie der Doldenblütler. Dieses Dreiergespann ist beispielsweise sehr beliebt als Brotgewürz oder Teemischung – und das vermutlich schon seit Jahrtausenden.

Ein Holzlöffel mit Echtem Kümmel
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Dieser Kümmel ist eines der wenigen Gewürze, die ihren Ursprung in unseren Breitengraden haben. Wer zum Beispiel auf den Bergwiesen der Schweiz, Deutschlands und Österreichs genau hinschaut, kann wilde Kümmelpflanzen finden. Das ist auch der Grund, warum der Echte Kümmel auch gerne umgangssprachlich als Brot- oder Wiesenkümmel bezeichnet wird. Er blüht in den warmen Sommermonaten und begeistert mit seinen zartrosa weisslichen Dolden die unterschiedlichsten Insekten und Menschen. Die Pflanzenstängel und Blüten können sogar als Suppengewürz verwendet werden.

Wer keine ganzen Kümmelkörner mag, kann auch gerne gemahlenen Kümmel verwenden oder sogar noch empfehlenswerter zu frischem Kümmelsud greifen. Hierfür werden Kümmelkörner mit einem Mörser zerdrückt, mit heissem Wasser übergossen und für zehn Minuten zum Quellen belassen.

Tipp: Ein zu dominanter Kümmelgeschmack kann übrigens mit frisch gehackter Petersilie oder frisch geriebener Zitronenschale neutralisiert werden.

  • Kreuzkümmel

Der Fachbegriff für diese Kümmelsorte lautet Cuminum cyminum.

Der Kreuzkümmel ist eines der wichtigsten Aromagewürze der indischen Küche, denn er begeistert mit einer frischen und doch leicht bitteren Note, einer dezenten Schärfe und zugleich einer milden Süsse. Besonders intensiv kommt das Kreuzkümmelaroma zum Vorschein, wenn der Kümmel geröstet wird. Hierfür werden die ganzen Körner fettfrei in einer Pfanne geschwenkt, bis eine feine Duftnote ausströmt. Die gerösteten Kreuzkümmelkörner können dann zerstossen oder gemahlen werden, so etwa für Falafel. Diese kleinen leckeren Bällchen aus Kichererbsen-Mehl sind beispielsweise ohne Kreuzkümmel kaum denkbar. Dasselbe gilt für traditionelle indische Gewürzmischungen wie etwa Garam Masala.

  • Schwarzkümmel
Ein Holzlöffel mit Schwarzkümmel
iStock/Madeleine_Steinbach

Hierbei handelt es sich um die kleinen, dreikantigen Samen eines Hahnenfussgewächses: Der botanische Name des Schwarzkümmels lautet Nigella sativa. Beheimatet im südöstlichen Mittelmeerraum sowie in Asien begeistert der Schwarzkümmel mit einem breiten Aroma-Spektrum und einer äusserst vielseitigen Verwendung.

Die kleinen herben Samen erinnern optisch dezent an Thymian oder Pfeffer und sind im mediterranen Raum ein wichtiger Bestandteil klassischer Gewürzmischungen wie etwa Panch Phoron. Schwarzkümmel hat aber nicht nur eine wichtige kulinarische Bedeutung. Die Schwarzkümmel Wirkung wird aktuell in puncto therapeutische Wirksamkeit als traditionelles Heilmittel noch erforscht.

Geschichte und Herkunft des Schwarzkümmels

Seinen Ursprung hat der Schwarzkümmel im alten Ägypten sowie im westasiatischen Raum. Dort wird der Echte Schwarzkümmel bereits seit 2000 Jahren als Heilpflanze und traditionelles Gewürz verwendet.

Pharaonengrab
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Im alten Ägypten nannte man das Öl der kleinen Schwarzkümmelsamen auch das „Gold der Pharaonen“. Seine konkreten Heilwirkungen wurden sogar auf Papyrusrollen festgehalten, sodass die Wirkungen dieser Heilpflanze dort schon seit rund 4000 Jahren bekannt und hochgeschätzt waren. Das Öl haben Forscherinnen und Forscher sogar als kostbare Beigabe im Grab des ägyptischen Pharaos Tutanchamun gefunden.

Doch Schwarzkümmel hat nicht nur im alten Ägypten einen zentralen Stellenwert, sondern auch im Islam. Der Prophet Mohammed stellt die besondere Wirkung des Schwarzkümmels in einem prägnanten Satz dar: „Schwarzkümmel heilt jede Krankheit, nur nicht den Tod.“

Schon früh war Schwarzkümmel auch ein wichtiger Bestandteil der arabisch-persischen sowie der antiken griechisch-römischen Naturheilkunde. In allen Weltreligionen ist im Grunde die Wirkkraft dieser Heilpflanze verankert.

Sogar in der Bibel ist die Rede von den kleinen Samen, die dort als „Ketzah“ bezeichnet werden. Die Schwarzkümmelsamen wurden zum einen im Rahmen der Brotzubereitung genutzt und auf Fladenbrote gestreut. Sie wurden zum anderen jedoch auch als natürliches Mittel zur Linderung von Atembeschwerden, Darmwurmbefall oder Blähungen verwendet.

Im Mittelalter wurden alte medizinische Schriften aus Klöstern gefunden und übersetzt. Auf diese Weise fand diese Heilpflanze auch in der traditionellen europäischen Naturmedizin zunehmend Einzug. Aktuell setzen sich die wissenschaftlichen Forschungen immer intensiver mit dieser Heilpflanze und ihrer konkreten Wirksamkeit auseinander. Im Fokus steht dabei vor allem das wertvolle Öl, das aus den Samen gewonnen wird.

Nigella sativa – eine nähere Betrachtung der Heilpflanze

Ursprünglich stammt der Echte Schwarzkümmel aus Kleinasien. Durch frühe Handelswege konnte sich die traditionsreiche Gewürz- und Heilpflanze bis nach Indien ausbreiten. Zum Teil wird wilder Schwarzkümmel auch heute noch in Südasien gefunden.

Im europäischen Raum ist er hingegen nur sehr selten anzutreffen: In südeuropäischen Regionen wie etwa in Italien oder in Griechenland wächst der Schwarzkümmel manchmal wild in der Nähe von Uferzonen oder nahe landwirtschaftlicher Gebiete.

  • Die einjährige Pflanze erreicht im Schnitt eine Wuchshöhe zwischen 20 und 45 Zentimetern.
  • Die Pflanzenblätter sind auffällig gefiedert und laufen an den Enden spitz zu.
  • Abhängig von der Blattgrösse sowie der Breite kann ein Blatt in viele einzelne Segmente unterteilt sein. Je nach Wachstumsbedingung erinnern sie häufig an die Blätter von Anis.
  • Der Stängel der Schwarzkümmelpflanze verästelt sich zunehmend in Richtung Spitze.

Ölherstellung aus Schwarzkümmelsamen

Aus Schwarzkümmel lassen sich zwei unterschiedliche Ölsorten herstellen, zum einen herkömmliches Speiseöl und zum anderen ätherisches Öl.

Für die Speiseölherstellung werden die Pflanzensamen zunächst getrocknet und anschliessend kalt gepresst. Auf diese Weise können die wertvollen Inhaltsstoffe besser erhalten werden. Das ätherische Öl wird in einem speziellen Verdampfungsprozess gewonnen. Für einen Liter ätherisches Öl werden im Schnitt bis zu 60 Kilogramm Schwarzkümmelsamen benötigt.

Welche Eigenschaften haben Schwarzkümmelsamen?

Nach dem Volksglauben soll Schwarzkümmeltee aus den Pflanzensamen zum einen Blähungen lindern können und zum anderen eine harntreibende Wirkung entfalten. Die Nigella-sativa-Samen sollen zudem die Verdauung anregen und gleichzeitig die Bekömmlichkeit schwer verdaulicher Speisen fördern. Auch die Haltbarkeit von eingelegtem Gemüse soll durch die kleinen schwarzen Samen der Pflanze verlängert werden können.

Der Schwarzkümmel und seine wertvollen Inhaltsstoffe

Für die Schwarzkümmelöl-Herstellung gibt es keine standardisierten Qualitätskriterien, sodass die exakte Zusammensetzung der mehr als 100 Inhaltsstoffe des Schwarzkümmelöls je nach Anbaugebiet und Hersteller variieren kann.

Enthalten sind jedoch viele gesunde Fette, Mineralstoffe und Vitamine:

  • Rund 60 % des Schwarzkümmelöls besteht aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Hinzu kommen rund 20-25 % einfach ungesättigte Fettsäuren.

Besonders hoch ist der Anteil an wertvollen Saponinen, Ölsäure sowie Linolsäure.

  • Fettreiches Schwarzkümmelöl enthält nicht viele ätherische Öle, jedoch noch ausreichende Mengen, um eine positive gesundheitsfördernde Wirkung zu entfalten. Der wichtigste inhaltliche Bestandteil der ätherischen Öle ist Thymochinon, der eine keimtötende Wirkung hat.
  • Auch essenzielle Aminosäuren wie L-Phenylalanin sowie L-Tyrosin gehören zu den Inhaltsstoffen des Schwarzkümmels. Diese Aminosäuren sind grundlegend wichtige Bausteine für die hormonellen Botenstoffe Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin.
  • Schwarzkümmelöl enthält auch wichtige Vitamine wie zum Beispiel Provitamin A, B-Vitamine sowie die antioxidativ wirkenden Vitamine C und E.

Schwarzkümmelöl Wirkung – das Einsatzspektrum im Überblick

Schwarzkümmelöl kann auf sehr vielfältige Weise verwendet werden, innerlich wie auch äusserlich. Hier fokussieren wir uns auf letzteres. Schwarzkümmelöl kann äusserlich zum Beispiel für folgende Anwendungen genutzt werden:

Schwarzkümmelöl für die Haarpflege

In Schwarzkümmelöl ist Beta-Carotin enthalten, ein sekundärer Pflanzenstoff, den der menschliche Körper zu Vitamin A umwandeln kann. Das wiederum unterstützt auf natürliche Weise die Erneuerung der Hautzellen. Darüber hinaus fördern auch wertvolle Inhaltsstoffe wie Biotin und Folsäure sowie Mineralien wie Zink, Magnesium und Selen die Haargesundheit. Werden die Haare mit Schwarzkümmelöl eingerieben, so werden sie kräftiger, glanzvoller und geschmeidiger. Sogar Haarausfall soll durch das wertvolle Öl der schwarzen Samen vorgebeugt werden können, vorausgesetzt, dass es sich nicht um einen erblich bedingten Haarausfall handelt, sondern dass dieser vielmehr die Folge einer Selen- und Biotin-Mangelversorgung ist.

Pflege gereizter Haut bei Neurodermitis, Akne oder Schuppenflechte

Hauterkrankungen wie Pickel oder Akne-Beschwerden lassen sich mit Schwarzkümmelöl auf ganz natürliche und zugleich sanfte Weise behandeln, ohne dass hoch dosierte Medikamente zum Einsatz kommen müssen. Zum einen kann das Öl oral eingenommen und zum anderen auch äusserlich auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden. Letzteres kann auch bei Hautausschlägen, Neurodermitis oder Ekzemen positive Pflegeresultate hervorbringen. Dabei kann der unangenehme Hautjuckreiz gemindert und zugleich neuen Krankheitsschüben vorgebeugt werden. Die enthaltenden ätherischen Öle wirken zum einen entzündungshemmend und zum anderen antibakteriell und fördern auf diese Weise die Wundheilung der Haut.

Schwarzkümmelöl zur natürlichen Behandlung von Pilzinfektionen

Schwarzkümmelöl soll auch eine antimykotische Wirkung haben und das macht es zu einem sanften, aber dennoch hochwirksamen Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen. Empfehlenswert ist die lokale Anwendung des Öls auf den betroffenen Hautstellen in jedem Fall.

Hautpflege mit Schwarzkümmelöl

Auch im kosmetischen Bereich bietet Schwarzkümmelöl viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, so etwa als Creme gegen Fältchen, als wohltuende Gesichtsmaske, als pflegende Haarkur oder auch als entspannender Badezusatz.

Schwarzkümmelöl als Zecken- und Insektenschutzmittel

Eine Zecke auf einem Blatt
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Vor allem in den Sommermonaten sind Mücken, Zecken und andere Parasiten besonders lästig – und nicht nur das! Sie können zum Teil auch gefährliche Erkrankungen wie etwa die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Borreliose auslösen. Mücken, Zecken & Co. mögen jedoch den Schwarzkümmelölgeruch nicht. Auf diese Weise können Sie sich wirksam in der Hochsaison vor Insektenstichen schützen. Geben Sie dafür einfach einige Öltropfen in Ihre Body-Lotion.

Nasenpflegespray

Vom Frühjahr bis in die Herbstmonate hinein kämpfen viele Allergiker*innen mit Pollen und haben zum Teil grosse Schwierigkeiten, die Zeit in der freien Natur zu geniessen. Anti-allergische Medikamente und Nasensprays sollen da Linderung verschaffen, doch sie sind häufig mit unerwünschten Nebenwirkungen verbunden. Eine natürliche Alternative sind Nasensprays, die mit Schwarzkümmelöl versetzt sind. Diese gibt es bereits als fertige Sprühlösung im Handel zu kaufen. Vor allem in der Pollenzeit können sie allergischen Schnupfen nachhaltig lindern und somit die Verwendung von Anti-Allergie-Arzneimitteln reduzieren.

Linderung von Brustschmerzen mit Schwarzkümmelöl

Einige Frauen leiden hin und wieder unter schmerzenden Brüsten. Der medizinische Fachausdruck hierfür lautet Mastalgie bzw. Mastodynie. Hier kann es wohltuende Linderung verschaffen, die Brust mit einer Schwarzkümmel-Crememischung einzureiben.

Schwarzkümmelöl Wirkung – welche Nebenwirkungen sind möglich?

Aktuell sind keine unerwünschten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der innerlichen Einnahme von Schwarzkümmel bekannt. Bei der äusserlichen Anwendung kann es in vereinzelten Fällen zu Anzeichen einer Schwarzkümmel-Allergie oder zu Juckreiz kommen. Auf nüchternem Magen eingenommen, kann das Öl zudem bei einigen Menschen zu Übelkeitsbeschwerden führen.

Welche Einnahme- und Darreichungsmöglichkeiten gibt es?

Für die Anwendung von Schwarzkümmelöl gibt es verschiedene Möglichkeiten. So ist die Gewürz- und Heilpflanze sehr beliebt beim täglichen Kochen und Backen. Darüber hinaus kann Schwarzkümmelöl auch als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Das Öl ist im Vergleich zu den Samen auch noch aromatischer, etwas bitter und nussig-pfeffrig im Geschmack.

Kapseln mit Schwarzkümmelöl

Der intensiv aromatische Geschmack ist nicht bei jedermann beliebt. Um aber nicht auf die wertvollen Inhaltsstoffe verzichten zu müssen, kann zu Schwarzkümmelöl-Kapseln gegriffen werden. Achten Sie beim Kauf aber immer auf eine hochwertige Produktqualität, die so wenig Zusatz- und Füllstoffe wie möglich verwenden.

Kaltgepresstes Speiseöl aus Schwarzkümmelöl

Beim Kauf von Schwarzkümmelöl sollten Sie unbedingt auf den Zusatz „kalt gepresst“ oder „nativ“ achten, um sicherzustellen, dass Sie zu einem Qualitätsprodukt greifen. Das kalt gepresste Öl kann unter anderem auch zum Backen und Kochen, aber auch pur verwendet werden. Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte Schwarzkümmelöl nicht nüchtern einnehmen.

Wie kann Schwarzkümmelöl angewendet werden?

  • Inhalieren
Eine Frau inhaliert mit Handtuch über Topf
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Besonders während der Grippe- oder Erkältungszeit kann Schwarzkümmelöl inhaliert werden. Hierfür einfach ein bis zwei Esslöffel Öl in eine Schüssel mit ein bis zwei Litern kochendem Wasser geben. Den Kopf darüber beugen und tief ein- und wieder ausatmen. Durch die Dämpfe kann eine wohltuende und wärmende Wirkung erzeugt werden. Um den Effekt noch länger beizubehalten, kann während der Inhalation ein Handtuch über den Kopf gelegt werden.

  • Ölziehen

Ölziehen wird praktiziert, um – wie es der Volksmund sagt – die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Hierfür werden ½ – 1 EL Schwarzkümmelöl in den Mund genommen und für 15 Minuten darin belassen. Währenddessen wird das Öl immer wieder hin und her bewegt und durch die Zähne „gezogen“. Das Öl ist am Anfang noch etwas zähflüssig und wird im Laufe der Zeit immer dünnflüssiger. Nach einer Viertelstunde wird das Öl wieder ausgespuckt und der Mund gründlich ausgespült.

  • Hautpflege

In der Kosmetik wird kalt gepresstes Schwarzkümmelöl als Wirkstoff-Öl verwendet. Der Geruch und die Farbe dieser Öle sind allerdings etwas gewöhnungsbedürftig. Kosmetisches Schwarzkümmelöl kann auch gezielt auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen werden, um pflegende Wirkungen zu erzeugen.

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Ina
Ina
Christina ist im Onlinemarketing tätig und zudem ausgebildete Ernährungsberaterin. Darüber hinaus hat sie ein breites medizinisches Grundlagenwissen und schreibt seit Jahren in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Medizin und Fitness. Ihren Ausgleich findet sie im Reisen.

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