Die 4 beliebtesten Heilkräuter für Garten & Balkon im Wissenscheck

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Kräuter und bestimmte Heilpflanzen sind seit jeher die Geheimzutat in vielen verschiedenen Rezepten sowie zur Linderung diverser Leiden. Schon früher sagte der Volksmund: „Kräuter sind Medizin“, denn vor ungefähr 100 Jahren – bevor die Pharmaindustrie aufkam – waren frische und aromatische Kräuter noch die wichtigsten Arzneimittel bei den alltäglich vorkommenden Beschwerden; bei leichten wie auch zur unterstützenden Behandlung bei schwereren Krankheiten. Frische Heilkräuter sind praktisch ein wichtiger Teil Ihrer grünen Hausapotheke. Und das Beste ist: Sie können Kräuter im heimischen Garten oder auf dem Balkon ganz einfach selbst anbauen! Auf diese Weise holen Sie sich die volle Naturpower in Ihr Zuhause und können die grünen Kraftpakete ganz nach Ihren Wünschen für Ihr Wohlbefinden und Ihre Gesundheit nutzen. Die Heilkräuter sorgen im Übrigen nicht nur in der Küche für feinste geschmackliche Noten, sondern sind durch ihren einzigartigen Geruch auch zur Aromatherapie geeignet – Tag für Tag! Erfahren Sie hier mehr über Heilkräuter und lernen Sie die beliebtesten vier Pflanzen für den Selbstanbau kennen. Wir zeigen Ihnen, was Sie beim Eigenanbau beachten müssen und von welch wertvollen gesundheitlichen Wirkungen Sie profitieren können.

Wie werden selbst gezogene Heilpflanzen verwendet?

Heilpflanzen und Kräuter (und auch essbare Blüten) werden in verschiedenen Darreichungsformen verwendet, so zum Beispiel als Dragees, Salben, Sirups, Tinkturen, Badezusätzen oder als Tee-Aufguss. Einige Zubereitungen wie etwa Tees, Salben oder Tinkturen können auch selbst hergestellt werden, indem die jeweiligen Pflanzen gesammelt und entsprechend weiterverarbeitet werden. Heilkräuter lassen sich auf unterschiedliche Weise für die Förderung der eigenen Gesundheit und des Wohlbefindens nutzen. Die kleinen grünen Helfer gedeihen zudem ganz unkompliziert auch im eigenen Garten, auf dem Balkon oder im Pflanzentopf auf dem Fensterbrett. Bereichern auch Sie Ihre grüne Pflanzenapotheke und lernen Sie die beliebtesten Heilkräuter näher kennen.

Welche Kräuter eignen sich für den Selbstanbau?

Es gibt viele verschiedene Kräuter, die Sie im heimischen Gartenbeet oder auf Ihrem Balkon selbst pflanzen können, so zum Beispiel:

  • Basilikum
  • Pfefferminze
  • Lavendel
  • Kamille
  • Zitronenmelisse
  • Mutterkraut
  • Rosmarin
  • Ringelblumen
  • Thymian
  • Mädesüss
  • Arnika
  • Salbei
  • Petersilie
  • Bärlauch
  • Kerbel
  • Estragon
  • Majoran
  • Lorbeer
  • Oregano
  • Dill
  • Koriander
  • Frauenmantel
  • Beifuss
  • Schwarzer Holunder
  • Löwenzahn
  • Spitzwegerich
  • Gänseblümchen
  • Schafgarbe
  • Stink-Storchenschnabel

Die 4 beliebtesten Heilkräuter im Wissenscheck

Mit ein wenig Know-how können Sie Heilkräuter unkompliziert zuhause selbst anbauen und heranzüchten. Wir stellen Ihnen hier die beliebtesten Kräuter und ihre gesundheitlichen Wirkungen vor.

Basilikum – der Star der Mittelmeerküche

Aromatisches Basilikum darf in der gesunden Mittelmeerküche auf keinen Fall fehlen, doch auch hierzulande ist diese Pflanze ein absolutes Muss! Es gibt rund 65 verschiedene Basilikum-Arten, davon werden ungefähr sieben als Heil- und Küchenkräuter kultiviert. Zum Teil wurde die Heilpflanze bereits im antiken Griechenland, in Rom sowie in Ägypten als Würzkräuter verwendet. In Indien ist sie bis heute ein sehr wichtiger Bestandteil der ayurvedischen Gesundheitslehre und ein bedeutsames Tee-Kraut.

Basilikumblätter
 

Basilikum: Wirkung

  • Basilikum hat eine harn- und schweisstreibende Wirkung.
  • Das Heilkraut wirkt jedoch auch beruhigend.
  • Es lindert auf natürliche und sanfte Art Blähungen und wird daher besonders gerne als Gewürz zu schwer verdaulichen Speisen wie etwa Hülsenfrüchten oder Kohlgerichten verwendet.
  • Basilikum wirkt auch entzündungshemmend sowie schwellungslindernd. Insbesondere die enthaltenen ätherischen Öle können zahlreiche Darm- und Magenbeschwerden lindern.

Basilikum: Pflege & Co.

  • Basilikum ist eine einjährige oder auch mehrjährige Staude. Hauptsächlich ist dieses Heilkraut aber eher kurzlebig und gedeiht nur in frostfreien und warmen Umgebungen.
  • Das höchstaromatische Gewächs kann im Schnitt eine Wuchshöhe von bis zu 50 Zentimetern erreichen. Die Pflanzenblätter haben einen pfeffrig-süssen Geschmack.
  • Basilikum gedeiht optimal an einem sonnigen Standort. Der Boden sollte ausreichend feucht und vor allem nährstoffreich sein.
  • Basilikum gehört zu den beliebtesten heimischen Kräutern, ganz egal ob draussen im Beet, auf dem Balkon oder auf der Fensterbank.
  • Beim Giessen brauchen Sie ein wenig Fingerspitzengefühl, denn die Pflanze mag es weder zu feucht, noch zu trocken.
  • Giessen Sie bitte immer direkt auf die Erde und nicht von oben auf die Pflanzenblätter herab.
  • Für ein optimales Wohlbefinden dieser Pflanze können Sie Basilikum im Topf auch einmal wöchentlich für einige Minuten ins Wasser tauchen.
  • Das Giesswasser sollte immer Raumtemperatur haben.
  • Einmal wöchentlich können Sie dem Giesswasser auch Flüssigdünger beimengen – zumindest dann, wenn das Basilikum auf dem Balkon, der Terrasse oder der Fensterbank in einem Topf gedeiht. Im Freiland reicht eine Düngung alle 6 Wochen.

Basilikum: Die richtige Erne

  • Zupfen Sie nicht sporadisch die Blättchen der Pflanze, sondern schneiden Sie auch immer die Stängel mit ab. Nur auf diese Weise bilden sich an den Schnittstellen neue Pflanzentriebe.
  • Im Idealfall sollten Sie Triebspitzen mit einer Länge von fünf bis sieben Zentimetern abschneiden.
  • Bei der Ernte ist es zudem wichtig, dass Sie das Basilikum nicht pflücken, sondern mit einem scharfen Küchenmesser schneiden.
  • Setzen Sie den Schnitt knapp über dem Blattpaar an. Auf diese Weise können neue Verzweigungen spriessen.
  • Von ganzen Pflanzenzweigen sollten Sie mindestens ein Blattpaar an der Kräuterpflanze belassen.

Pfefferminze – herrlich aromatisch und anregend

Schon seit vielen Jahrtausenden ist die Pfefferminze ein hochgeschätztes Heilkraut. Fast jeder Mensch kennt den charakteristischen Duft sowie den würzig-frischen Geschmack dieser Pflanze.
Das einzigartige Menthol-Aroma entsteht durch spezielle Duftschuppen an der Unterseite der Blätter, die gleichzeitig das wertvolle ätherische Öl der Pflanze liefern. Auch an der Blattoberfläche befinden sich Drüsenschuppen: Beim Zerreiben entsteht das vielseitig einsetzbare Minze-Öl.

Pfefferminze
 

Pfefferminze: Wirkung

  • Pfefferminze hat eine antimikrobielle, anregende und sogar antivirale Wirkung. Aus diesem Grund ist es ein sehr beliebter Bestandteil von Mundspüllösungen und Zahnpasta.
  • Zugleich wirkt Pfefferminze verdauungsfördernd sowie krampflösend, weshalb sie sehr gerne zur Linderung von Verdauungsbeschwerden eingesetzt wird. Ein Pfefferminztee hat beispielsweise eine sehr wohltuende Wirkung bei Völlegefühl und Magendrücken.
  • Dank der antiviralen und antimikrobiellen Wirkung kann Pfefferminze auch zur Linderung von Erkältungsbeschwerden eingesetzt werden. Ein leicht mit Honig gesüsster Minze-Tee gilt als klassisches Erkältungsgetränk. Die ätherischen Menthol-Aromen befreien die Atemwege und erleichtern das Durchatmen.
  • Pfefferminze kann auch zur sanften Linderung von Kopfschmerzen zum Einsatz kommen. Die Pflanze wirkt krampflösend und weitet die Gefässe. Infolgedessen können der gesamte Körper und der Kopf besser durchblutet werden. Hierfür kann ein wenig Pfefferminzöl auf die Schläfen oder die Stirn aufgetragen werden.
  • Diese besondere und höchstaromatische Heilpflanze soll sogar gegen Herpesviren helfen. So soll das Naturkraut das unangenehm brennende Gefühl bei einem Lippenherpes sanft aber effektiv lindern.

Pfefferminze: Pflege & Co.

  • Die Pfefferminze gedeiht im Gartenbeet sowie in Pflanzengefässen.
  • Achten Sie darauf, die Pflanze vor allem in den heissen Sommermonaten jeden Tag zu giessen.
  • Lässt die Minze ihre Blätter hängen und biegt die Pflanzenstiele ist das ein deutlicher Hinweis auf einen hohen Flüssigkeitsbedarf.
  • Die Pflanze bevorzugt feuchte Böden, kann aber auch gut mit Trockenheit umgehen.
  • Vermeiden Sie bitte Staunässe.
  • Wenn Sie die Pflanze in ein humusreiches Substrat pflanzen, müssen Sie keinen zusätzlichen Dünger verwenden.

Pfefferminze: Die richtige Ernte

  • Die Pfefferminze kann vom Frühjahr bis zum Frostbeginn geerntet werden.
  • Der beste Erntezeitraum ist jedoch in den Sommermonaten Juni und Juli, denn dann enthalten die Pflanzenblätter die meisten ätherischen Öle.
  • Schneiden Sie die Pflanzentriebe um ungefähr die Hälfte zurück: Auf diese Weise kann sich die Pfefferminze rasch wieder regenerieren.

Lavendel – eine Heilpflanze mit einem grossen Verwendungsspektrum

Der Lavendel weckt in uns die Erinnerung an herrliche, weite, lila Felder im Süden Frankreichs. Die Pflanze hat einen einzigartig aromatischen Duft und zugleich ein sehr breitgefächertes Verwendungsspektrum: So kann Lavendel als Teemischung, als Parfüm, als Badezusatz oder auch als Bodylotion verwendet werden. Darüber hinaus hat Lavendel eine beruhigende und tiefen-entspannende Wirkung: Ein echter Allrounder!

Lavendel
 

Lavendel: Wirkung

  • Lavendel ist berühmt für seine beruhigende und ausgleichende Wirkung. So wird die Pflanze häufig als pflanzliches Beruhigungsmittel bei innerer Unruhe, erhöhter Reizbarkeit, Nervosität und Angstzuständen verwendet.
  • Lavendel wirkt zudem stimmungsaufhellend und kann somit unterstützend zur Behandlung von Depressionserkrankungen eingesetzt werden.
  • Durch seine beruhigende Wirkung kann Lavendel auch das Einschlafen erleichtern und insgesamt die Schlafqualität optimieren.
  • Die inhaltlichen Bestandteile dieser herrlich aromatischen Pflanze beeinflussen die Nervenrezeptoren im Körper. Sie sorgen für eine verminderte Ausschüttung von Stresshormonen wie etwa Noradrenalin und Cortisol. Auf diese Weise wird das Nervensystem von einer Reizüberflutung bewahrt und der Organismus zur Ausschüttung von Serotonin stimuliert. Wenn der menschliche Körper Glückshormone ausschüttet, steigt somit auch die allgemeine Stressresistenz.
  • Lavendel wirkt stressmindernd. Auf diese Weise können Körper und auch Geist zur Ruhe kommen. Ängste und innere Unruhezustände werden wirksam gelöst.

Lavendel: Pflege & Co.

  • Lavendel bevorzugt einen warmen und sonnigen Standort.
  • Der Boden sollte nährstoffarm, aber gut durchlässig für Feuchtigkeit sein.
  • Vermeiden Sie zu viel Nässe, doch halten Sie die Pflanze auch keinesfalls zu trocken. Auch in den Sommermonaten braucht der Lavendel im Allgemeinen nur alle paar Tage Wasser. Wenn Sie den Lavendel im Topf halten möchten, sollten Sie ein grosszügiges Gefäss auswählen, denn der mediterrane Strauch streckt sich gerne weit aus.

Lavendel: Die richtige Ernte

  • Die ideale Erntezeit ist kurz vor dem Aufblühen. In dieser Zeit hat der Lavendel nämlich das intensivste Aroma.
  • Ernten Sie Lavendel im besten Fall immer an warmen und sonnigen Tagen.
  • Der beste Erntezeitpunkt ist immer der späte Vormittag, da dann bereits der Morgentau abgetrocknet ist.
  • Schneiden Sie bitte immer ganze Stängel rund 10 cm unterhalb der Pflanzenblüte ab.
  • Verwenden Sie den Lavendel frisch oder hängen Sie ihn an einem schattigen und kühlen Ort zum Trocknen kopfüber auf.

Kamille - ein Klassiker aus der Naturapotheke

Die Kamille darf in keiner Naturapotheke fehlen – das wussten bereits die alten Ägypter vor Tausenden von Jahren. Sie schätzten die gesundheitsfördernde Heilkraft dieser Pflanze und verehrten die Kamille sogar als Blume des Sonnengottes. Ursprünglich stammt die Echte Kamille aus Süd- und Osteuropa, doch mittlerweile ist sie im gesamten europäischen und nordamerikanischen Raum sowie in Australien beheimatet.

Kamille
 

Kamille: Wirkung

  • Gemäss naturheilkunder Erkenntnisse hat Kamille eine entspannende und zugleich krampflösende Wirkung. Somit wird die Pflanze gerne zur Linderung von nervösen Zuständen und innerer Unruhe verwendet.
  • Auch zur sanften Behandlung von Bauchschmerzen sowie zur Linderung von Verdauungsbeschwerden kann zur Kamille gegriffen werden. Ein Kamillentee wirkt beispielsweise sehr wohltuend bei Sodbrennen, Blähungen, Übelkeit, Durchfall oder Aufstossen.
  • Auch Menstruationsbeschwerden lassen sich durch Kamillenblüten auf sanfte Weise lindern.
  • Infektionen im Magen-Darm-Bereich können durch diese Heilpflanze ebenfalls behandelt werden, denn Kamille hat eine antibakterielle Wirkung.
  • Dank der beruhigenden Pflanzenwirkung kann die Kamille auch zur Linderung von Schlafstörungen zum Einsatz kommen.
  • Bei kleineren Hautproblemen oder zur natürlichen Wundbehandlung kann ebenfalls zur Kamille gegriffen werden: Kalter Kamillentee kann zum Beispiel auf Schürfwunden aufgetragen werden und entfaltet so seine antibakterielle Wirkung.
  • Kamille ist zudem sehr gut zur Linderung von grippalen Infekten und Atemwegserkrankungen geeignet. Das Inhalieren mit Kamillentee befreit effektiv die Atemwege und erleichtert das Durchatmen und Abhusten.

Kamille: Pflege & Co.

  • Diese Pflanze gedeiht sehr gut an warmen und sonnigen Standorten.
  • Die Kamille stellt keine hohen Ansprüche an den Nährstoffgehalt des Bodens, dennoch sollte der Boden möglichst tiefgründig und eher trocken ein.
  • Staunässe bekommt der Pflanze überhaupt nicht.
  • Kamillensamen können Sie im Fachhandel kaufen und ab April im heimischen Garten oder in Pflanzenkübeln aussäen. Die winzigen Samen sollten Sie nach der Saat jedoch nicht gleich mit Erde bedecken. Streuen Sie die Saat im Idealfall breitwürfig aus.

Kamille: Die richtige Ernte

  • Ist die Pflanze mal herangewachsen, ist sie sehr anspruchslos.
  • Nach der Blüte kann die Kamille zurückgeschnitten werden, damit neue Triebe spriessen können.
  • Sobald die Kamillenköpfchen zu zwei Dritteln verblüht sind, können Sie sie absammeln. Die Heilpflanze beginnt dann mit der Neubildung von Sprossen, an denen wieder neue Blüten entstehen werden. Auf diese Weise lässt sich die Kamille mehrmals jährlich ernten.
  • Besonders wertvoll sind die Kamillenblüten, denn in ihnen stecken die wertvollen Bitterstoffe, ätherischen Öle, Cumarine und Flavonoide. Trocknen Sie die Blüten daher schonend und sehr luftig, bei nicht zu hohen Temperaturen! Im Idealfall sollten Sie für die Trocknung einen luftigen, aber eher schattigen Ort wählen.

Welche Kräuter harmonieren miteinander?

Beim heimischen Selbstanbau der Heilkräuter sollten Sie bedenken, welche Pflanzen gut miteinander harmonieren, denn nur so können die Kräuter prächtig gedeihen.

  • Basilikum harmoniert sehr gut mit Rosmarin, Oregano und ebenso mit Petersilie. Hingegen passt die mediterrane Pflanze nicht zur Zitronenmelisse und zur Pfefferminze.
  • Die Pfefferminze möchte am liebsten einen Standort ganz für sich haben. Sie harmoniert nicht wirklich gut mit anderen Pflanzenkräutern. In der Nähe von Basilikum, Thymian, Bohnenkraut und Petersilie kann die Minze sogar überhaupt nicht gut gedeihen!
  • Lavendel passt sehr gut zu Majoran, Thymian, Ysop, Bohnenkraut, Rosmarin und ebenso zu Salbei. Hingegen harmoniert die Pflanze weniger mit Petersilie.
  • Zitronenmelisse passt sehr gut mit Thymian, Salbei und Schnittlauch zusammen, mit Basilikum verträgt sich die Pflanze hingegen nicht.
  • Rosmarin harmoniert hingegen sehr gut mit Basilikum und zudem mit Oregano, Lavendel, Thymian und Salbei. Mit Schnittlauch zusammen gedeiht der Rosmarin hingegen nicht gut.
  • Petersilie passt sehr gut zu Dill, Gartenkresse, Basilikum, Schnittlauch und Kerbel. Mit Pfeffermine, Lavendel und Koriander harmoniert die Petersilie dagegen nicht.
  • Der Salbei passt im Gartenbeet sehr gut zu Bohnenkraut, Oregano, Thymian, Rosmarin, Zitronenmelisse und auch zum Lavendel. Salbei und Basilikum sind hingegen kein gutes Team!
  • Thymian harmoniert mit Rosmarin, Estragon, Zitronenmelisse, Lavendel und Oregano. Zum Basilikum passt er jedoch nicht gut. Pflanzen Sie diese beiden Heilkräuter also definitiv mit einigem Abstand.

 

Bildnachweise:

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Tags: Heilpflanzen
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